Braucht autonomes Fahren Fürsorge?

Wie wird eine Vision am Leben gehalten?

Welche Rolle spielen Narrationen und Männlichkeit dabei?

Seit über 80 Jahren wird versucht, die Vision vom fahrerlosen Automobil zu realisieren. Seit 2010 führen Forschungsgruppen mit ihren Versuchsfahrzeugen Erprobungsfahrten im Stadtverkehr durch. Ich habe am Fall einer universitären Arbeitsgruppe die Forschung an selbststeuernden Autos untersucht. Die Ergebnisse meiner Studie habe ich in meiner Monographie Keeping Autonomous Driving Alive: An Ethnography of Visions, Masculinity & Fragility (Infoblatt, PDF-Ausgabe des Buches in Open Access) veröffentlicht.

Veröffentlichungen

Eingeladene Vorträge

  • 20. April 2021, An Ethnography of Autonomous Driving, Vorlesung „Technology & Society“, Universität Linz
  • 7. Dezember 2020, Männliche Beziehungen zu Technik: Am Beispiel des autonomen Fahrens, Veranstaltungsreihe „Reason[ing]“, Universität Stuttgart
  • 4. Dezember 2018, Die Ethnographie autonomen Fahrens, Veranstaltungsreihe „Infrastruktur & Gesellschaft“, Universität Stuttgart
  • 17. Januar  2017, Technik und Männlichkeit: Ist autonomes Fahren die ‚Entmannung des deutschen Autofahrers‘ ?, Ringvorlesung „Technik und Geschlecht“, Hochschule Merseburg
  • 8. Dezember 2015, Von Hightech Cowboys, Omas & automobilen Zukünften: Wirklichkeiten der Forschung an selbststeuernden Autos, Ringvorlesung „gender_fokussiert“, Technische Universität Chemnitz
  • 4. November 2015, Von Hightech Cowboys, Omas & automobilen Zukünften: Wirklichkeiten der Forschung an selbststeuernden Autos, Ringvorlesung Soziologie und NRW Fortschrittskolleg „Leicht, Effizient, Mobil“, Universität Paderborn